Am 16. Juli 2026 machten sich insgesamt 35 Rehabilitandinnen und Rehabilitanden der Klassen SKV 93 und SKV 94 gemeinsam mit ihren Ausbildern Klaus Betz und Dustin Leichter auf den Weg nach Duisburg. Vor Ort erhielten sie umfassende Einblicke in drei unterschiedliche Arbeitsbereiche der AOK Rheinland/Hamburg: das Kundenkontaktcenter, das Forderungsmanagement und das Versicherungsmanagement.
Dabei blieb es nicht bei theoretischen Informationen. Die Rehabilitandinnen und Rehabilitanden konnten den Mitarbeitenden über die Schulter schauen und unter anderem bei Telefongesprächen mithören. So entstand ein authentischer Eindruck davon, welche Aufgaben sie nach ihrer Qualifizierung erwarten können, wie die tägliche Arbeit organisiert ist und wie ein möglicher leidensgerechter Arbeitsplatz in der Praxis aussehen kann.
Besonders positiv in Erinnerung blieb der offene und herzliche Austausch. Die Mitarbeitenden der AOK Rheinland/Hamburg nahmen sich viel Zeit für Fragen und Gespräche und sorgten von Beginn an für eine angenehme Atmosphäre. Unsere Rehabilitandinnen und Rehabilitanden lobten insbesondere die praxisnahen Einblicke und die Möglichkeit, unmittelbar mit den Beschäftigten ins Gespräch zu kommen.
Solche Begegnungen sind ein wichtiger Bestandteil einer praxisnahen beruflichen Rehabilitation: Sie verbinden die Inhalte der Qualifizierung mit konkreten beruflichen Perspektiven und ermöglichen unseren Rehabilitandinnen und Rehabilitanden, potenzielle Tätigkeitsfelder und Arbeitgeber aus nächster Nähe kennenzulernen.
Wir bedanken uns herzlich bei der AOK Rheinland/Hamburg für die langjährige, vertrauensvolle und offene Zusammenarbeit und für die Organisation dieses gelungenen Tages. Ein besonderer Dank gilt Lena Rose, Susanne Ledwoch, Michaela Jürß, Julia Krug, Martin Buchta und Christian Kaminski sowie allen Mitarbeitenden, die unsere Rehabilitandinnen und Rehabilitanden begleitet, ihre Arbeitsbereiche vorgestellt und sich Zeit für den persönlichen Austausch genommen haben.